Unser Mandant automatisiert, was in Unternehmen bisher als nicht automatisierbar galt. KI-Mitarbeiter, die Systeme verbinden, Prozesse von Anfang bis Ende übernehmen und echte Ergebnisse liefern. Nicht Piloten, nicht Proof-of-Concepts, sondern produktiver Output innerhalb von Wochen. Die Referenzkunden stehen, die Technologie funktioniert, der Markt ist bereit.
Was fehlt, ist jemand, der Türen öffnet, bevor sie überhaupt im Blickfeld sind, und der nicht aufhört, bis ein Gespräch ein Projekt ist und ein Projekt ein Deal. Nicht mit Hochglanzpräsentationen und Jahresplanung, sondern mit echtem Feuer und dem Talent, daraus Umsatz zu machen.
Eine Vertriebsstruktur, die skaliert, muss noch geschaffen werden. Genau dafür suchen wir jetzt einen (Senior) Sales Manager, der VP Sales werden will. Wer diese Rolle übernimmt, fängt also nicht bei null an; ein Junior-Vertriebsmitarbeiter ist bereits an Bord, und er macht seinen Job gut. Aber die Struktur, der Kurs, die Schlagkraft: das ist noch zu bauen. Von dieser Position wird erwartet, dass sie die Richtung vorgibt, das bestehende Team einordnet und gemeinsam auf ein Ziel ausrichtet. Proaktiv, mit Tempo und mit dem Anspruch, das Team perspektivisch weiterzuentwickeln und auszubauen. Das ist kein Spielraum, der geboten wird. Das ist eine Erwartung, die gestellt wird.
Unser Mandant bewegt sich in einem Spannungsfeld, das die Rolle prägt. Projektgeschäft und Produktgeschäft. Beides zählt, beides wird gebraucht, beides zahlt aufeinander ein. Kürzere Engagements, die vom ersten Tag an fakturierbar sind und gleichzeitig den direkten Draht zum Markt halten. Und Enterprise-Deployments, die skalieren, wiederkehrende Umsätze generieren und zeigen, was die Plattform wirklich kann. Wer hier arbeitet, denkt beides gleichzeitig: was heute unterschrieben werden kann und was daraus in zwölf Monaten wird.
Wer hier erfolgreich ist, wartet nicht auf Gelegenheiten. Er schafft sie. Ein Beratungsgespräch ist der Beginn eines Projekts. Ein Projekt ist der Beginn eines Deployments. Diese Kette entsteht nicht von selbst. Sie entsteht, weil jemand sie zieht. Mit Instinkt, mit Tempo und mit dem Blick dafür, was rechts und links des Weges liegt, bevor jemand anderes es sieht. Ein Beratungsprojekt, das in drei Monaten zu einem produktiven KI-Deployment wird, ist eine bessere Geschichte als jedes klassische Softwareangebot. Aber es entsteht nur, wenn jemand es von Anfang an so denkt.
Diese Ungeduld ist keine Option. Wer wartet, bis Bedarf sichtbar wird, hat bereits verloren. Wer hier erfolgreich ist, schafft Bedarf: durch Präsenz, durch Tempo, durch die Fähigkeit, aus einem ersten Gespräch in drei Wochen ein laufendes Projekt zu machen. Der Vertriebszyklus ist komplex, die Gespräche sind auf C-Level, die Überzeugungsarbeit ist real. Das erfordert strategischen Kopf und langen Atem. Aber beides nützt nichts bei jemandem, der auf günstige Momente wartet. Günstige Momente entstehen nicht. Sie werden gemacht.
Der Hauptsitz unseres Mandanten ist Hamburg. In dieser frühen Phase der Unternehmensgeschichte ist regelmäßige Präsenz vor Ort wichtig. Wir gehen von zwei bis drei Tagen pro Woche aus. Wer aus einem anderen Standort heraus arbeitet, ist herzlich willkommen, solange diese Bereitschaft glaubwürdig und logistisch realistisch ist. Rein remote ist diese Rolle nicht.
Das Vergütungsmodell besteht aus einem soliden Fixum und einem fairen variablen Anteil. Die Ziele, an denen der variable Anteil bemessen wird, sind realistisch definiert — keine theoretischen Zielkorridore, sondern erreichbare Größen. Wer hier liefert, verdient entsprechend.
Was diese Rolle schwierig zu besetzen macht, ist genau das, was sie interessant macht: Sie braucht jemanden, der sowohl Erfahrung als auch Unruhe mitbringt. Wer sich in dieser Beschreibung wiederfindet, ohne zweimal nachdenken zu müssen, sollte sich melden. Alle anderen wahrscheinlich nicht: