Referenznummer 1979

Senior Sales Manager Enterprise AI (all genders)

Die Tätigkeitsinhalte

Die Rolle

Unser Mandant automatisiert, was in Unternehmen bisher als nicht automatisierbar galt. KI-Mitarbeiter, die Systeme verbinden, Prozesse von Anfang bis Ende übernehmen und echte Ergebnisse liefern. Nicht Piloten, nicht Proof-of-Concepts, sondern produktiver Output innerhalb von Wochen. Die Referenzkunden stehen, die Technologie funktioniert, der Markt ist bereit.

Was fehlt, ist jemand, der Türen öffnet, bevor sie überhaupt im Blickfeld sind, und der nicht aufhört, bis ein Gespräch ein Projekt ist und ein Projekt ein Deal. Nicht mit Hochglanzpräsentationen und Jahresplanung, sondern mit echtem Feuer und dem Talent, daraus Umsatz zu machen.

Eine Vertriebsstruktur, die skaliert, muss noch geschaffen werden. Genau dafür suchen wir jetzt einen (Senior) Sales Manager, der VP Sales werden will. Wer diese Rolle übernimmt, fängt also nicht bei null an; ein Junior-Vertriebsmitarbeiter ist bereits an Bord, und er macht seinen Job gut. Aber die Struktur, der Kurs, die Schlagkraft: das ist noch zu bauen. Von dieser Position wird erwartet, dass sie die Richtung vorgibt, das bestehende Team einordnet und gemeinsam auf ein Ziel ausrichtet. Proaktiv, mit Tempo und mit dem Anspruch, das Team perspektivisch weiterzuentwickeln und auszubauen. Das ist kein Spielraum, der geboten wird. Das ist eine Erwartung, die gestellt wird.

Was diese Rolle wirklich bedeutet

Unser Mandant bewegt sich in einem Spannungsfeld, das die Rolle prägt. Projektgeschäft und Produktgeschäft. Beides zählt, beides wird gebraucht, beides zahlt aufeinander ein. Kürzere Engagements, die vom ersten Tag an fakturierbar sind und gleichzeitig den direkten Draht zum Markt halten. Und Enterprise-Deployments, die skalieren, wiederkehrende Umsätze generieren und zeigen, was die Plattform wirklich kann. Wer hier arbeitet, denkt beides gleichzeitig: was heute unterschrieben werden kann und was daraus in zwölf Monaten wird.

Wer hier erfolgreich ist, wartet nicht auf Gelegenheiten. Er schafft sie. Ein Beratungsgespräch ist der Beginn eines Projekts. Ein Projekt ist der Beginn eines Deployments. Diese Kette entsteht nicht von selbst. Sie entsteht, weil jemand sie zieht. Mit Instinkt, mit Tempo und mit dem Blick dafür, was rechts und links des Weges liegt, bevor jemand anderes es sieht. Ein Beratungsprojekt, das in drei Monaten zu einem produktiven KI-Deployment wird, ist eine bessere Geschichte als jedes klassische Softwareangebot. Aber es entsteht nur, wenn jemand es von Anfang an so denkt.

Diese Ungeduld ist keine Option. Wer wartet, bis Bedarf sichtbar wird, hat bereits verloren. Wer hier erfolgreich ist, schafft Bedarf: durch Präsenz, durch Tempo, durch die Fähigkeit, aus einem ersten Gespräch in drei Wochen ein laufendes Projekt zu machen. Der Vertriebszyklus ist komplex, die Gespräche sind auf C-Level, die Überzeugungsarbeit ist real. Das erfordert strategischen Kopf und langen Atem. Aber beides nützt nichts bei jemandem, der auf günstige Momente wartet. Günstige Momente entstehen nicht. Sie werden gemacht.

  • Sie verantworten den gesamten Vertriebszyklus im Enterprise-Umfeld; von der ersten Ansprache über die Bedarfsanalyse und Demo bis zum Abschluss. Kein Staffelstab, kein Übergeben an andere: Sie sind der rote Faden.
  • Sie identifizieren und entwickeln konkrete Use Cases beim Kunden und helfen dabei, aus einem ersten Gespräch eine belastbare Grundlage für eine Zusammenarbeit zu machen. Das erfordert Verständnis für das Geschäft des Kunden, nicht nur für das Produkt.
  • Pipeline entsteht hier nicht. Sie wird gebaut: täglich, systematisch, mit dem Anspruch, dass kein relevanter Kontakt im Markt unbearbeitet bleibt. Outbound ist keine Notlösung, sondern Grundhaltung. Wer auf eingehende Anfragen wartet, ist hier falsch.
  • Sie steuern den Übergang von projektbasiertem Geschäft hin zu langfristigen Plattform-Deployments und verstehen, warum beides in dieser Phase notwendig ist und wie beides zusammenhängt.
  • Sie arbeiten eng mit Geschäftsführung, Engineering und Delivery zusammen. Kurze Wege, direkte Kommunikation, gemeinsame Verantwortung für das Ergebnis.
  • Sie entwickeln gewonnene Kunden weite zu strategischen Accounts mit Wachstumspotenzial und wiederkehrenden Umsätzen.

Standort und Vergütung

Der Hauptsitz unseres Mandanten ist Hamburg. In dieser frühen Phase der Unternehmensgeschichte ist regelmäßige Präsenz vor Ort wichtig. Wir gehen von zwei bis drei Tagen pro Woche aus. Wer aus einem anderen Standort heraus arbeitet, ist herzlich willkommen, solange diese Bereitschaft glaubwürdig und logistisch realistisch ist. Rein remote ist diese Rolle nicht.

Das Vergütungsmodell besteht aus einem soliden Fixum und einem fairen variablen Anteil. Die Ziele, an denen der variable Anteil bemessen wird, sind realistisch definiert — keine theoretischen Zielkorridore, sondern erreichbare Größen. Wer hier liefert, verdient entsprechend.

Ihre Qualifikation

Was diese Rolle schwierig zu besetzen macht, ist genau das, was sie interessant macht: Sie braucht jemanden, der sowohl Erfahrung als auch Unruhe mitbringt. Wer sich in dieser Beschreibung wiederfindet, ohne zweimal nachdenken zu müssen, sollte sich melden. Alle anderen wahrscheinlich nicht:

  • Mehrjährige Erfahrung im B2B Enterprise Sales (Software, Plattformen, Beratung oder Ähnliches). Entscheidend ist nicht der Weg, sondern das Ergebnis: Sie wissen, wie komplexe Deals entstehen und wie man sie zum Abschluss bringt.
  • Routine auf Entscheiderebene. Nicht als Aufführung, sondern als echtes Gespräch auf Augenhöhe. Mit CXOs, die Ihnen auf den Zahn fühlen werden.
  • Technologisches Interesse. Kein Entwickler-Know-how, aber das echte Verlangen zu verstehen, was die Plattform kann und warum das für den Kunden relevant ist. Wer KI nur als Buzzword nutzt, wird hier nicht weit kommen.
  • Ein Mindset, das auf Abschluss aus ist, nicht auf Aktivität, nicht auf Gespräche, nicht auf Optionen. Wer den Unterschied zwischen einem warmen Lead und einem unterschriebenen Vertrag als Prozess betrachtet, ist hier falsch. Wer ihn als persönliche Verantwortung betrachtet, ist genau richtig.
  • Die Fähigkeit, Dinge nachzuhalten. Ideen zu haben ist der einfache Teil. Wer hier überzeugt, ist derjenige, der auch dranbleibt. Bei Kunden, bei Themen, beim Prozess. Auch wenn es unbequem wird.

Fragen zur Position 1979

Ana Wachsmuth

Ana Wachsmuth

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