Personas sind der direkte Weg zu einer miserablen User Experience!

Personas – also erdachte Persönlichkeiten mit einem bestimmten Profil, aus dem man Vorlieben und Nutzungsweisen ableitet, sind für die Entwicklung von digitalen Lösungen eine gängige Größe. Kann man doch anhand dieser Profile, an die man Parameter knüpft, allerlei Modelle entwickeln. Für User Experience genauso wie für Geschäftsplanung- und Entwicklung. Aber am Ende bleibt ein Problem: Man kann Lösungen mit den durchdachtesten Personas entwickelt und getestet haben – der Anwender kann sie trotzdem links liegen lassen, weil sie an seinem Bedarf vorbei gehen. Man darf sich also nicht absolut darauf verlassen, es vielmehr als Indikator nehmen. Und vielleicht auch mal mit echten Menschen sprechen.

Thomas Zumtobel hat das im PR-Journal wunderbar provokativ auf den Punkt gebracht: “Personas sind der direkte Weg zu einer miserablen User Experience!”

(tx)

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