Homeoffice ist gut – mit der richtigen Etikette

Quelle: Dropbox

Wer kennt das nicht – schnell eine eMail weiterleiten, denn dann ist sie nicht mehr in der eigenen Inbox. Das Problem ist auf einen Kollegen verlagert. Nur ein Beispiel von Dingen, die man nicht tun sollte, die aber sehr oft vorkommen. Und in Zeiten von Remote Work und Homeoffice kann nicht der Kollege mit fragendem Gesicht neben dem Schreibtisch auftauchen. Es ist eine gewisse Etikette gefragt im Umgang mit den digitalen Tools, der Arbeit und den Kollegen. Das erhöht die Zufriedenheit aller – und ganz nebenbei und fast von selbst die Produktivität. Und das freut am Arbeitsplatz ja nun wirklich alle.

Ein Tool, das für das Homeoffice stark in den Vordergrund gerückt ist, ist Dropbox. Der Experte für digitales Arbeiten Alex Moore von Dropbox hat, wie wir finden, die universellen Regeln für ein gedeihliches Miteinander bei gleichzeitiger räumlicher Trennung hervorragend aufgeschrieben: “A guide to remote work etiquette”. (Sehr) vieles davon lässt sich auch wirklich universell anwenden, auch wenn man wieder zusammen am Arbeitsplatz ist. Wie die goldene Regel von Steve Jobs: “You should never go to a meeting or make a phone call without knowing what you are trying to achieve”.

(tx)

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