10 Anzeichen für einen Karriereknick

Sie spüren in Ihrem Job keinen Veränderungsdruck, aber voran kommen Sie auch nicht so recht? Vielleicht haben Sie sich dann an Ihrem jetzigen Arbeitsplatz zu gut eingerichtet – und schaden damit Ihrer möglichen Karriere. Testen Sie sich selbst – 10 Anzeichen für einen Karriereknick:

Fairplay bei der Bewerbung

„Herrje, kann der sich das denn nicht vorher überlegen!“ Solch ein verärgerter Ruf schallt immer wieder durch unsere Büros. Grund sind Bewerber, die plötzlich im allerletzten Moment zurückziehen, weil sie kalte Füße bekommen oder ein anderes Angebot. Natürlich Selbstverständlich ist gegen eine Absage eigentlich an sich überhaupt nichts einzuwenden – gerade deshalb kann man ruhig sagen, daß man auch noch mit anderen im Gespräch ist. 

Ein Bewerbungsfoto sagt mehr als tausend Worte

Die meisten Menschen betrachten ihr eigenes Foto sehr kritisch. „Was, so sehe ich aus?“ Doch wenn es darum geht, das richtige Bewerbungsfoto auszuwählen, neigen viele Kandidaten zu einer gewissen Gleichgültigkeit. „Was soll‘s, nehme ich eben das letzte Urlaubsbild“, scheinen sie sich zu denken. Falsch! Auf das Bewerbungsfoto fällt der erste Blick eines Personalers. Sympathisch, interessant, offen – das sind Attribute, die sich in diesem Moment mit einem aussagekräftigen, technisch gut gemachten Foto erreichen lassen.

Weiterbildung ist der Schlüssel zum Erfolg in der IT

Bildung ist eine der wichtigsten Ressourcen in unserem Land, Weiterbildung die Chance für jeden, am Puls der Zeit aktiv die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft mitzugestalten. Besonders in der IT-Branche mit ihren kurzen Produkt-Lebenszyklen ist lebenslanges Lernen der wichtigste Schlüssel zum Erfolg für den einzelnen Mitarbeiter, die Unternehmen und damit letztlich die Gesellschaft. Wie hat allein das Internet in den vergangenen zehn Jahren unser Zusammenleben verändert und unser Wissen vergrößert!

Strategische Personalplanung bindet qualifizierte Mitarbeiter an ein Unternehmen

Für die meisten Unternehmen sind Mitarbeiter die wertvollste Ressource. Doch viele gehen äußerst fahrlässig mit diesem Potential an Wissen, Idee und Kreativität um. So betreiben die wenigsten Unternehmen eine strategische Personalplanung. Stattdessen herrscht eine Kultur der hektischen Besetzung dringender Vakanzen. Die Folge: Erhöhte Kosten durch Sonderausgaben für Personalmarketing und Recruitment.

Eine gute und langfristig angelegte Personalentwicklungspolitik mindert dagegen die Risiken und reduziert Kosten. Vor allem aber sendet sie die richtigen Signale zur richtigen Zeit an die Mitarbeiter und baut Vertrauen auf. Denn nur ein verlässliches Unternehmen ist als Arbeitgeber ein guter Partner, der sich voll auf seine Mitarbeiter verlassen kann und von ihnen hundertprozentige Unterstützung erhält.

Nicht jedes Zertifikat ist für jeden das richtige – entscheidend ist der eigene Background

Ein Zertifikat ist nicht alles – doch alles ist nichts ohne Zertifikat? Nein, so einfach darf sich niemand die Entscheidung machen, ob er noch einmal die „Schulbank“ drückt. Denn ein Zertifikat kann zwar durchaus eine sinnvolle Ergänzung des bisherigen Berufsweges sein und es kann sogar den entscheidenden Karrierekick geben. Doch ohne den entsprechenden persönlichen Background ist ein Zertifikat unter Umständen für den Inhaber nur das Papier wert, auf dem es steht.

Mehrwert für den Chef

Die allermeisten Bewerber meistern die fachlichen Anforderungen an ihren Job. Sie wissen, wie Projekte technisch umgesetzt werden und kennen die aktuellen technischen Entwicklungen. Doch damit erfüllen sie gerade die Mindestanforderungen von Unternehmen an neue Mitarbeiter. Genauso wichtig sind Qualifikationen, die auf den ersten Blick wenig in das landläufige Bild von IT-Berufen passen.

So sollten Mitarbeiter ihre Stellenbeschreibung nicht als Checkliste, sondern als Ausgangspunkt für ihre Tätigkeit betrachten. Eigeninitiative ist vor allem bei der aktiven Suche nach neuen Projekten gefordert, aber auch bei der Fähigkeit, aus eigenen Fehlern zu lernen.

Consultant ist nicht gleich Consultant: Ein Begriff, zwei grundverschiedene Berufe

Sprache ist ein vielseitiges Instrument. Sie lässt verschiedene Bedeutungen für gleiche Worte zu. So ist es ein großer Unterschied, ob jemand eine Leiter benutzt oder ein Leiter ist – und wenn man einen Strauß mitbringen soll, ist es in den allermeisten Fällen ratsam, sich für Blumen zu entscheiden und nicht für einen Vogel. Diese speziellen mehrdeutigen Worte heißen Polyseme und kommen in unterschiedlichsten Zusammenhängen vor. In der IT gibt es eine solche Wortentsprechung zum Beispiel beim Begriff des Consultants. Allerdings ist sie nicht in der Sprache selbst angelegt, sondern nur in der unterschiedlichen Definition des Begriffs.

Wir heißen xinonet und Sie herzlich willkommen!

Wir werden zu Bloggern! Weil wir als neugierige Social Media-Beobachter Lust auf unseren eigenen Blog haben. Natürlich sind wir sehr aufgeregt und gespannt – ob es wohl einen Dialog mit unseren Lesern geben wird? Ob es überhaupt Leser geben wird? Unsere Themen sind fachliche Betrachtungen, News und Klatsch aus unserer IT-Welt allgemein und natürlich aus dem Netzwerkbereich im Besonderen. Wir: Das ist das Team von xinonet, das hier gemeinsam postet. Alles, was uns so einfällt und wie uns der Schnabel gewachsen ist. Für uns ist das ein spannendes Experiment. Und wir freuen uns auf Kommentare und Anregungen!